Leipzig - Komparsenagentur für 6.000 Darsteller

Die Komparsenagentur castanet vermittelt Statisten, Darsteller, Schauspieler, Komparsen, Fotomodelle und Protagonisten überwiegend in und um Leipzig. In unserer Datenbank sind über 6.000 zuverlässige, direkt buchbare Mitglieder, die Freude am Spielen haben.

Zu unseren Kunden gehören Filmproduktionen, Werbeagenturen, TV-Produktionen.

Kein Kunde kann eure Kontaktdaten sehen. Diese werden erst mit eurem Einverständnis übermittelt. Wir stellen in der Regel Anfragen an euch per eMail und senden parallel eine SMS an euch, dass eine neue Anfrage vorliegt.

Über 80 unserer Komparsen waren Teil eines großen ARD-Drehs mit Olli Dittrich im Hauptbahnhof Leipzig

Leipzig Vermittlung Komparsen, Darsteller, Models
Über 80 Komparsen von der Vermittlungsagentur castanet für den ARD-Dreh im Hauptbahnhof Leipzig

Im Dezember 2015 vermittelte die Komparsenagentur castanet über 80 Komparsen. Sie waren Teil des großen ARD-Drehs mit Olli Dittrich. Gedreht wurde für den TV-Zyklus im Hauptbahnhof in Leipzig.

Es wurden unter anderem Rollen wie Security, Journalisten, Zugreisende, Schaffner und Getränkelieferant besetzt.

Im vierten Teil der Zyklus-Reihe tritt Dittrich als Außenreporter Sandro Zahlemann in Erscheinung, der vom Leipziger Hauptbahnhof berichtet, wo eine hochkarätige Auslandsdelegation erwartet wird, um einen milliardenschweren Wirtschaftsvertrag zu verkünden. Die Spezialfolge Der Sandro-Report: Zahlemann live ist in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht worden und wurde am 7. Januar 2016 im Ersten ausgestrahlt. Claus Weselsky und Tobias Künzel hatten Cameo-Auftritte.

Ein Cameoauftritt ist das häufig überraschende, zeitlich sehr kurze Auftreten einer bekannten Person in einem Film, einer Serie, als Figur in einem Comic oder einem Computerspiel oder in einem fiktionalen literarischen Werk. Oftmals wird die betreffende Person in der Werbung zum Film und im Vorspann nicht erwähnt, gelegentlich jedoch im Abspann.


Leipzig Vermittlung Komparsen, Darsteller, Models
Bild-Artikel zum letzten leipziger Tatort

 

Leipzig - Zum Finale ein Knaller!

 

Im September dreht das Leipziger Tatort-Duo Eva Saalfeld (Simone Thomalla, 49) und Andreas Keppler (Martin Wuttke, 52) seinen 21. und letzten Fall.

 

Und mit einem Krachen will sich das Ermittlerduo scheinbar verabschieden. Für "Niedere Instinkte" werden jetzt 400 Komparsen gesucht. Allen Alters, groß, klein, dick, dünn. Jeder kann mitmachen. Bewerben über www.castanet.de.

 

Im letzten Fall geht es um die perfide Entführung eines Kindes. Ausstrahlung ist 2015.

 

 

Artikel vom 15.07.2014:

http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-leute/komparsen-fuer-leipzig-tatort-gesucht-36808788.bild.html

 

Artikel vom 07.07.2014:

http://www.bild.de/regional/leipzig/tatort/das-passiert-noch-im-leipzig-tatort-36699826.bild.html

 

Die ca. 35 neuen Tatort-Folgen pro Jahr werden zum Teil im eigenen Produktionsbetrieb der einzelnen Rundfunkanstalten erstellt. Zum größeren Teil erfolgt die Produktion als Auftragsproduktion durch Filmproduktionsgesellschaften für die Rundfunkanstalten, oft sind dies deren eigene Tochtergesellschaften.

Wo Handlungs- und Produktionsstandort übereinstimmen, wird häufig auf außerhalb gelegene Filmmotive zurückgegriffen, beispielsweise um eine gehäufte Verwendung der Motive zu vermeiden oder wegen schwierig zu erhaltender Drehgenehmigungen vor Ort. Daraus ergeben sich Brüche der geographischen Gegebenheiten, sodass das im Film präsentierte Bild der Stadt nicht zwangsläufig der Realität entspricht, was beispielsweise Entfernungen, Lage und Beziehungen zwischen Objekten anbelangt.

Zu Beginn der Tatort-Ausstrahlungen in den 1970er Jahren konnten im damals noch konkurrenzlosen öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einschaltquoten bis zur Größenordnung von mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70 % Marktanteil erreicht werden. Der erfolgreichste Tatort aller Zeiten ist dabei die Episode Rot – rot – tot des SDR mit Kommissar Lutz als Ermittler, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Spätestens in den 1980er Jahren änderte sich diese Situation durch die Konkurrenz des Privatfernsehen nach Einführung des dualen Rundfunksystems und die Quoten sanken auf ein deutlich niedrigeres Niveau. Sie gehören aber immer noch zu den herausragenden Werten. Im Jahresdurchschnitt 1996 wurden in Deutschland nur 7,05 Millionen Zuschauer für den Tatort gemessen. Diese Schwächephase konnte der Tatort seit Mitte der 2000er Jahre überwinden: So sahen im Jahr 2007 durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2008 waren es 7,09 Mio., 2009 bereits wieder 7,76 Mio., 2010 7,99 Mio. und 2011 rund 8,5 Mio. Zuschauer pro Tatort. Im Jahr 2013 verfolgten dann sogar durchschnittlich 9,32 Mio. Zuschauer eine neue Tatort-Folge.